Autobahn A 95Auto fängt bei Tempo 220 Feuer

Die Feuerwehr greift schnell ein, kann ein vollständiges Ausbrennen des Fahrzeugs aber nicht verhindern (Symbolfoto).
Die Feuerwehr greift schnell ein, kann ein vollständiges Ausbrennen des Fahrzeugs aber nicht verhindern (Symbolfoto). Bernd Weißbrod/dpa

Das Auto eines 24-jährigen Starnbergers beginnt in voller Fahrt zu brennen. Der Fahrer und sein Beifahrer können sich gerade noch rechtzeitig retten. Das Fahrzeug geht in Flammen auf.

SZ bei Google bevorzugen

Aus einer im Wortsinn brandgefährlichen Situation haben sich ein 24 Jahre alter Autofahrer aus Starnberg und sein Beifahrer am Dienstagabend gerettet. Die beiden Männer waren gegen 20.30 Uhr auf der Autobahn 95 in Richtung München unterwegs, als ihr Fahrzeug auf Höhe von Oberdill plötzlich zu brennen begann.

SZ Good News
:Gute Nachrichten aus München – jetzt auf Whatsapp abonnieren

Mehr positive Neuigkeiten im Alltag: Die Süddeutsche Zeitung verbreitet jeden Tag auf Whatsapp ausschließlich schöne und heitere Nachrichten aus München und der Region. So können Sie ihn abonnieren.

Laut dem Polizeibericht waren sie mit einer Geschwindigkeit von etwa 220 Kilometern pro Stunde unterwegs, als Rauch aus dem Heck des Fahrzeugs austrat. Der Fahrer reagierte geistesgegenwärtig und brachte das Auto schnell auf dem Seitenstreifen zum Stehen.

Fahrer und Beifahrer konnten das Fahrzeug gerade noch rechtzeitig verlassen, bevor der Wagen in Flammen aufging. Trotz des schnellen Eingreifens mehrerer Feuerwehren brannte das Fahrzeug vollständig aus. Der Schaden wird auf etwa 20 000 Euro geschätzt. Für die Löscharbeiten war die A 95 in Fahrtrichtung München etwa 45 Minuten gesperrt.

© SZ/flo - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

Verkehrsentlastung in Starnberg
:Kosten für B2-Tunnel steigen auf 660 Millionen Euro

Der geplante Bau der 3,2 Kilometer langen Röhre zur Verkehrsentlastung der Kreisstadt hat sich drastisch verteuert. Ob das weiterhin umstrittene Projekt unter diesen Vorzeichen realisiert werden kann, muss die Bundesregierung entscheiden.

Von Peter Haacke

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: