PopulismusVerblödung, wissenschaftlich gesehen

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Der bayerische Kabarettist Gerhard Polt sinniert in Seefeld über eine mögliche Verblödung der Menschheit.
Der bayerische Kabarettist Gerhard Polt sinniert in Seefeld über eine mögliche Verblödung der Menschheit. (Foto: Franz Xaver Fuchs/Franz Xaver Fuchs)

Der Kabarettist Gerhard Polt und der Psychotherapeut Peter Henningsen gehen in Seefeld der Frage nach, warum die Menschen immer empfänglicher für Populismus und rechte Parolen werden. Und geben jeder für sich Antworten, wie man der Verzweiflung und Ratlosigkeit darüber begegnen kann.

Von Armin Greune, Seefeld

Russlands Angriffskrieg in der Ukraine, der schleichende Staatsstreich gegen die US-Demokratie, der Trend zu rechtsextremen Positionen in Deutschland und anderswo: Da lässt der Titel dieser Matinee in Seefeld nicht gerade Ermutigendes erwarten. „Warum werden wir immer bleeder?“, ist die Veranstaltung überschrieben, zu der der örtliche Kulturverein „Räsonanz“ den Kabarettisten Gerhard Polt und den Psychotherapie-Professor Peter Henningsen eingeladen hat.

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