Polizei:Vier Unfälle auf der A 95

Gleich vier Mal hat es am Donnerstag auf der Garmischer Autobahn gekracht. Bei den Unfällen wurden zwei Menschen verletzt, einer zur Sicherheit ins Krankenhaus gebracht. Als Ursache gibt die Polizei Aquaplaning an und die nicht daran angepasste Geschwindigkeit der Fahrzeuge. Zunächst war eine 47-jährige Münchnerin, die gegen 15.40 Uhr in Richtung Landeshauptstadt unterwegs war, mit ihrem Auto drei Kilometer vor der Anschlussstelle Wolfratshausen ins Schleudern geraten und gegen eine Leitplanke geprallt. Dabei wurde sie leicht verletzt. An ihrem Fahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 25 000 Euro. Die beiden Fahrspuren mussten eineinhalb Stunden gesperrt werden, der Verkehr wurde über den Standstreifen geleitet. Gegen 18.05 Uhr verlor ein 23-jähriger Mann aus dem Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen in Richtung München drei Kilometer vor der Anschlussstelle Fürstenried-West die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Mann wurde beim Aufprall gegen eine Leitplanke leicht verletzt, den Schaden an seinem Auto beziffert die Polizei auf 35 000 Euro. Gegen 20.30 Uhr krachte ein 22-jähriger Karlsruher bei Ohlstadt gegen eine Leitplanke. Auch an seinem Wagen entstand Totalschaden in Höhe von 15 000 Euro. Eine Viertelstunde später geriet ein 27-jähriger Münchner mit seinem Auto ins Schleudern und prallte gegen eine Leitplanke. Der Fahrer blieb unverletzt, es entstand insgesamt mehr als 10 000 Euro Sachschaden.

© SZ vom 10.07.2021 / Abec
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