Pandemie:Weitere Todesfälle nach Corona-Infektionen

Die Zahl der Todesfälle infolge einer Corona-Infektion hat sich im Landkreis Starnberg erhöht: Im Klinikum Starnberg sind am Dienstag eine 90-jährige Frau und ein 78-jähriger Mann an Covid-19 gestorben, meldete das Landratsamt am Donnerstag. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt leicht auf 424,6 und bleibt damit unter dem Durchschnitt im Freistaat mit einem Wert von 571,6; bundesweit beträgt die Quote derzeit 439,2. Einer der aktuellen Spitzenreiter ist jedoch der Nachbarlandkreis Weilheim-Schongau.

Angespannter als je zuvor ist die Situation auf den Intensivstationen der Kliniken im Fünfseenland: Von insgesamt 50 Betten sind nur noch zwei frei, 15 Patienten sind wegen Covid-19 in intensivmedizinischer Behandlung. Die meisten der insgesamt 88 neuen Corona-Fälle kommen aus Tutzing (16), Starnberg (13), Gauting (12) und Gilching (11). Aus Schulen (6), Kitas (2) und Kliniken (3) wurden elf Fälle gemeldet, Senioreneinrichtungen blieben verschont. Die neue Omikron-Variante ist im Landkreis bislang nicht nachgewiesen.

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