Unter dem Titel „Vollendet – Unvollendet“ bringt Musica Starnberg Gioachino Rossinis Stabat Mater und Franz Schuberts unvollendete Sinfonie am Samstag, 16. Mai, in der Klosterkirche St. Tertulin in Schlehdorf und tags darauf am Sonntag in der Starnberger Stadtpfarrkirche St. Maria zur Aufführung.
Das Konzertprogramm widmet sich also einer spannungsvollen Gegenüberstellung: „Während das Vollendete als Symbol für Erlösung, Harmonie und das Göttliche interpretiert wird, steht das Unvollendete für die menschliche Existenz mit ihren Brüchen, ihrem Schmerz und ihrer Offenheit für Entwicklung und Wandel“, heißt es in der Konzertankündigung. Rossinis Stabat Mater zeichnet ein eindringliches Bild von Schmerz und Mitgefühl. Klagende Motive, dramatische Ausbrüche und tröstende Passagen wechseln sich ab.
Mitwirkende sind der Chor und das Orchester des Vereins Musica Starnberg, als Solistinnen und Solisten Judith Spießer (Sopran), Elena Eismont (Mezzosopran), Eric Price (Tenor) und Timo Janzen (Bass). Konzertmeisterin ist Angelika Besch, die Gesamtleitung liegt in den Händen von Felix Mathy. Die Konzerte beginnen jeweils um 18 Uhr. Vorverkauf auf www.musica-starnberg.de.

