LeserbriefeKeine frauenfreie Zone

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Bernadette Felsch ist nicht nur ehemalige bayerische Landesvorsitzende des ADFC, sondern auch Bürgermeisterkandidatin der Grünen für die Kommunalwahl 2026 in Münsing, und als solche sehr aktiv.
Bernadette Felsch ist nicht nur ehemalige bayerische Landesvorsitzende des ADFC, sondern auch Bürgermeisterkandidatin der Grünen für die Kommunalwahl 2026 in Münsing, und als solche sehr aktiv. Holger Quick

Zu „Politiker in der Pflicht“ vom 9. Februar:

In der Gemeinde Münsing sind die Wahlkampf-Podien keineswegs als frauenfreie Zonen zu beschreiben. Hier bemüht sich eine sympathische junge Frau, Bürgermeisterin der Gemeinde zu werden. Sie ist für dieses Amt als Verwaltungsfachfrau und Diplom-Politologin, als langjährige Fachreferentin im Münchner Bürgermeisterbüro höchst geeignet und sie ist umtriebig und überall zu sehen: nicht nur auf Plakaten und Flyern, sondern persönlich von Tür zu Tür in allen Ortsteilen.

Und wer im überfüllten Pallaufsaal die Podiumsdiskussion miterlebt hat, in der Bernadette Felsch kompetent und sehr persönlich auf alle Fragen einging und neben den beiden männlichen Kandidaten durchaus eine gute Figur machte, der kann sich über die Ungenauigkeit dieses Beitrags nur ärgern.

Veronika Kreuzhage, Ambach

Vereine in den Huber-Häusern

Zu „Ein offenes Ohr für die Anliegen der Vereine“  vom 7. Februar:

Erst einmal danke für die Berichterstattung. In dem Artikel heißt es, ich hätte die Huber-Häuser außen vor gelassen, weil sie nicht schnell verfügbar wären. Das ist weder meine Meinung, noch habe ich das so gesagt. Vielmehr war die Frage von Andreas Schranner vom Heimat- und Trachtenverein explizit so gestellt, dass ich nicht auf die Huber-Häuser eingehen sollte. Er sagte, er möchte von mir wissen, wie und wo ich eine Art Haus der Vereine sehe, und er möchte in dem Bezug nichts über die Huber-Häuser hören, weil es aus seiner Sicht noch lange braucht, bis diese so nutzbar sein werden.

Ich sehe eine solche Nutzung auf jeden Fall in den Huber-Häusern, gerne auch vorerst als Zwischennutzung. Wenn man die Huber-Häuser allerdings außen vor lassen soll/muss (wie bei der Fragestellung gewünscht), bleibt nicht viel mehr als ein Neubau (welcher, wie erwähnt, momentan aber nicht zu finanzieren wäre).

Marcus Noack, Vorsitzender der SPD Dießen,
Dießen am Ammersee

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Von Benjamin Engel

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