Unfallserie auf der A95:Zu schnell bei Regen unterwegs

Die Garmischer Autobahn A 95 erweist sich einmal mehr als Unfallschwerpunkt

Die Garmischer Autobahn A 95 hat sich am Sonntag einmal mehr als Unfallschwerpunkt erwiesen. Die Polizei registrierte zwischen 16 und 19 Uhr drei Unfälle auf regennasser Fahrbahn, bei denen niemand verletzt wurde, insgesamt aber Sachschaden in Höhe von mindestens 130 000 Euro entstand. Bei allen Unfällen gilt nicht angepasste Geschwindigkeit - starker Regen und Aquaplaning - als Unfallursache. Die Unfallverursacher erwartet ein Bußgeld sowie jeweils ein Punkt in der Verkehrssünderkartei. Der erste Unfall passierte bei Großweil gegen 16.10 Uhr, bei dem ein Fahrer die Kontrolle über sein Auto verlor und in die Leitplanke prallte. Ähnlich erging es gegen 18.45 Uhr einem 45-Jährigen aus Fürstenfeldbruck, der auf Höhe der Abfahrt Münsing in die Leitplanke rutschte. Zeitgleich kam 500 Meter weiter südlich ein 53-Jähriger von der Fahrbahn ab. Dabei riss der Motorblock, ein Rad wurde abgerissen. Die A 95 war im Bereich der Unfallstellen etwa sechs Stunden gesperrt.

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