Kommunalwahl 2026Wahlhelfer – für die einen Ehre, für die anderen Pflicht

Lesezeit: 3 Min.

Eine Frau steckt ihren Stimmzettel nach der Abstimmung in die Wahlurne – unter den wachsamen Augen eines Wahlhelfers.
Eine Frau steckt ihren Stimmzettel nach der Abstimmung in die Wahlurne – unter den wachsamen Augen eines Wahlhelfers. Helena Dolderer/dpa

Mancher wünscht sich, zum Wahlhelfer berufen zu werden, andere würden der Verpflichtung aus dem Rathaus gerne entkommen – doch das ist gar nicht so einfach. Und wer unentschuldigt fernbleibt, muss mit empfindlichen Strafen rechnen.

Von Sabine Bader, Starnberg

Roswitha Kutschker ist eine waschechte Aufkirchnerin und 82 Jahre alt. „Wahlhelferin bin ich schon seit vielen, vielen Jahren“, sagt sie. Annähernd 30 Jahre genau genommen, heißt es aus dem Rathaus der Gemeinde Berg, zu der Aufkirchen gehört. Sie war schon bei allen Arten von Wahlen mit von der Partie – egal ob der Bundestag, der Landtag oder der Gemeinderat gewählt wurde. Und auch diesmal steht sie zum Auszählen bereit, erstmals im neuen Rathaus.

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