Gastronomie:"Das Wichtigste sind die Mitarbeiter"

Gastronomie: Wirtin Heidi Rieb (links) hat sich an eine Beratungsfirma gewandt, um zu lernen, wie man Mitarbeiter gewinnt und hält. Küchenchef Marc Wilsing und Kollegin Maida Vujacic scheinen zufrieden zu sein.

Wirtin Heidi Rieb (links) hat sich an eine Beratungsfirma gewandt, um zu lernen, wie man Mitarbeiter gewinnt und hält. Küchenchef Marc Wilsing und Kollegin Maida Vujacic scheinen zufrieden zu sein.

(Foto: Georgine Treybal)

Im Restaurant "Fischer" am Ammersee gibt es keinen Fachkräftemangel. Die Wirte haben gelernt, ihrem Personal die verdiente Wertschätzung entgegenzubringen. Über Coachings, flexible Arbeitszeiten und die Kraft des Miteinanders in einer stressigen Branche.

Von Astrid Becker, Inning

Langsam werde er erwachsen, der "Fischer". Die blonde, sympathische Frau, die diesen Satz sagt, blickt einem direkt in die Augen. Sie meint es ernst. Sie, das ist Heidi Rieb. Zusammen mit ihrem Mann Martin hat sie vor 18 Jahren ein damals arg in die Jahre gekommenes Restaurant im Inninger Ortsteil Stegen übernommen. In traumhafter Lage, direkt am Ammersee: eben den "Fischer". Was zu dieser Zeit eher vor sich hindümpelte, hat sich längst zu einem beliebten Treffpunkt gemausert- und geht auch im Hinblick auf das Personal ungewöhnliche Wege. Fachkräftemangel in der Gastronomie? Im "Fischer" kein Thema. Warum?

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