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Hanna Hoogen:Durchgeboxt bis nach Maastricht

(Foto: Carmen Voxbrunner)

Hanna Hoogens Hobby ist Boxen. Am Lehrstuhl für neuromuskuläre Diagnostik in München hat sie geforscht, wie das menschliche Gehirn Bewegungen programmiert - um das dann auf einen Computer übertragen zu können. "Dafür hab ich mir selber Programmieren beigebracht", erzählt die 18-Jährige aus Fürstenfeldbruck. Ihr Plan war lange, Sport- und Gesundheitswissenschaften zu studieren, jetzt hat sie einen Platz für Psychologie in Maastricht. Ausschlaggebgens war ein Praktikum im Dezernat für militärpsychologische Forschung. Am 15. August bezieht Hoogen ein kleines Appartement in der niederländischen Stadt. "Das hat sich gelohnt", sagt sie über ihr 1,0-Abi.

© SZ vom 04.07.2020
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