Tödliches Unglück im UrlaubVierjährige aus Gilching in Italien ertrunken

Die italienische Küstenwache bestätigte, dass eine Vierjährige aus dem Landkreis Starnberg am Dienstagabend in Grado ertrunken ist (Symbolfoto).
Die italienische Küstenwache bestätigte, dass eine Vierjährige aus dem Landkreis Starnberg am Dienstagabend in Grado ertrunken ist (Symbolfoto).
Ettore Ferrari/dpa
  • Ein vierjähriges Mädchen aus Gilching im Landkreis Starnberg ist am Dienstagabend beim Baden an der italienischen Adriaküste ertrunken.
  • Badegäste entdeckten das Kind leblos im Meer vor einem Campingplatz-Strand in Grado nahe der slowenischen Grenze.
  • Wiederbelebungsversuche am Strand und im Krankenhaus blieben erfolglos, die genauen Umstände des Vorfalls sind noch unklar.
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Badegäste entdeckten das Kind am Dienstagabend leblos an einem Strand bei Grado. Die Wiederbelebung blieb erfolglos.

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Ein vierjähriges Mädchen aus dem Landkreis Starnberg ist beim Baden an der italienischen Adriaküste ertrunken. Badegäste entdeckten das Kind am Dienstagabend vor dem Strand eines in Grado in der Region Friaul-Julisch Venetien unweit der Grenze zu Slowenien beliebten Campingplatzes im Meer, wie italienische Medien berichteten. Die Küstenwache des Ortes bestätigte auf dpa-Anfrage, das Mädchen habe aus dem bayerischen Gilching gestammt.

Nachdem das Mädchen im Wasser entdeckt worden war, brachten es Badegäste zunächst an den Strand, wie die Zeitung Il Goriziano berichtete. Rettungskräfte eilten demnach zum Ort des Geschehens. Wiederbelebungsversuche am Strand blieben laut Il Goriziano erfolglos, sodass das Kind mit einem Hubschrauber in ein lokales Krankenhaus geflogen werden musste. Die Ärzte konnten das Leben des Kindes jedoch nicht retten.

Die genauen Umstände des Vorfalls sind noch unklar. Die lokalen Behörden begannen noch am Dienstagabend mit den Untersuchungen.

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