Gesundheit:"Viele Tuberkulosen wurden in der Pandemie nicht erkannt"

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Gesundheit: Harald Hoffmann leitet das WHO-Referenzlabor in Gauting seit 2004.

Harald Hoffmann leitet das WHO-Referenzlabor in Gauting seit 2004.

(Foto: Franz Xaver Fuchs)

Zuletzt konnte Husten nur eines bedeuten: Covid-19. So gingen viele Patienten nicht zum Arzt. Virologe Harald Hoffmann erklärt, wie die Pandemie die Bekämpfung einer anderen Infektionskrankheit zurückgeworfen hat.

Interview von Carolin Fries

Harald Hoffmann, 53, leitet seit 2004 für die Firma Synlab das WHO-Referenzlabor für Tuberkulose auf dem Gelände der Asklepios-Klinik in Gauting. Der Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie beteiligt sich in dieser Funktion an der weltweiten Eindämmung der Tuberkulose, die zuletzt jedoch Rückschläge einstecken musste. Dennoch bleibe er zuversichtlich und betont im Gespräch: "Ich bin Optimist."

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