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Klimaschutz:"Ich habe Sorge, dass unser großer Moment vorbei ist"

Felix Finkbeiner gründete im Alter von neun Jahren die Organisation "Plant for the Planet" und arbeitet gerade in Mexiko in einem Wiederaufforstungsprojekt.

(Foto: Felicitas Horstschäfer)

Felix Finkbeiner hat mit "Plant for the Planet" Milliarden von Bäumen gepflanzt. Wegen der Corona-Krise fürchtet der 22-jährige Aktivist um die Aufmerksamkeit für den Klimaschutz. Er fragt sich, ob seine Organisation radikaler werden muss.

Von Jessica Schober

Felix Finkbeiner gehört zu den 25 jungen Menschen, die die Welt verändern. Zumindest ist er einer von zwei Deutschen, die es in das aktuelle Buch "Young Rebels" des Hanser-Verlages geschafft haben. Neben Greta Thunbergs Werdegang und dem anderer Aktivisten wird dort auch die Geschichte erzählt, wie der in Pähl aufgewachsene Finkbeiner als Neunjähriger an seiner Starnberger Schule damit begann, Bäume zu pflanzen, um etwas gegen die Klimakrise zu tun.

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