Energiepreiskrise:"Ich wollte mir beweisen, dass es mir gelingt, ein gutes Haus zu bauen"

Lesezeit: 4 min

Energiepreiskrise: Stefan Geissler und seine Nachbarn können sich glücklich schätzen: Ihre Heizkosten sind sehr niedrig.

Stefan Geissler und seine Nachbarn können sich glücklich schätzen: Ihre Heizkosten sind sehr niedrig.

(Foto: Franz Xaver Fuchs)

Zwei Familien am Wörthsee haben auch aktuell extrem niedrige Energiekosten. Sie haben ein Doppelhaus gebaut, das den Strombedarf quasi selbst deckt - und das schon vor 20 Jahren. Heute ist das Haus deshalb ein Vorzeigeobjekt.

Von Michael Berzl, Wörthsee

Ausbleibende Gaslieferungen aus Russland, auf Rekordniveau steigende Heizkosten und zum Teil immense Nachzahlungen: Das sind Themen, die Mieter und Hausbesitzer in ganz Deutschland beschäftigen. Zwei Familien in Wörthsee können da gelassen bleiben. Ihre Ausgaben für warmes Wasser und beheizte Räume sind in den vergangenen Jahren minimal gewesen, denn sie wohnen in einem Doppelhaus mit Niedrigstenergiestandard, das dank geschickter Planung und Architektur besonders sparsam ist. Wärmepumpe und Photovoltaik machen die Bewohner unabhängig von fossilen Brennstoffen wie Öl oder Gas. Die Immobilie ist Vorzeigeobjekt und gerade zum zweiten Mal ausgezeichnet worden.

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