Energiekrise:"Ich habe Sorge, dass ein Shitstorm losbricht"

Lesezeit: 5 min

Energiekrise: Jedes Jahr kommt ein neues Lichtprojekt dazu. So sind es inzwischen Tausende Lämpchen, die das Haus von Nikolaus Heinecke in Pöcking zur Weihnachtszeit erstrahlen lassen.

Jedes Jahr kommt ein neues Lichtprojekt dazu. So sind es inzwischen Tausende Lämpchen, die das Haus von Nikolaus Heinecke in Pöcking zur Weihnachtszeit erstrahlen lassen.

(Foto: privat)

Nikolas Heinecke beleuchtet sein Haus in Pöcking jedes Jahr zur Weihnachtszeit mit mehr als 70 000 Lämpchen. Wenn es nach ihm geht, auch in diesem Jahr. Doch was, wenn die Lichterkette zum Symbol der Verschwendung wird?

Interview von Carolin Fries

Sie nennen sich "Lichtergesindel" und ihre Weihnachtsbeleuchtung ist weit über die Grenzen Bayerns bekannt: Nikolas Heinecke, Christian Zingraff und Jan Fellner schmeißen jedes Jahr zum ersten Advent Tausende Lämpchen an, um Heineckes Wohnhaus in Pöcking am Starnberger See erstrahlen zu lassen. Der 52 Jahre alte IT-Systemadministrator kann es kaum erwarten, bis es wieder so weit ist. Doch kann er das in diesem Jahr mit der Energiekrise überhaupt bringen, ohne als Umweltsünder geächtet zu werden?

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Krieg in der Ukraine: Zerstörte Panzer bei Kiew
Krieg gegen die Ukraine
Die besondere Expertise des BND
fremdgehen
Untreue
"Betrogene leiden unter ähnlichen Symptomen wie Traumatisierte"
SZ-Magazin
Frauen
»Ich finde die Klischees über Feministinnen zum Kotzen«
boecker
Leben und Gesellschaft
»Frauen geben sich oft selbst die Schuld«
Digitale Welt und Psyche
Mehr, mehr, mehr
Zur SZ-Startseite