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Ausblick:Das bringt 2019 im Fünfseenland

Eine Bürgermeisterin vor Gericht, eine Wahl mit einer neuen Partei aus dem Landkreis, ein neuer Kiosk am Ufer und viele, viele Baustellen: Eine Vorausschau für alle Gemeinden.

Prognosen sind schwierig - besonders, wenn sie die Zukunft betreffen. So lautet ein Spruch, der mal Mark Twain, mal Winston Churchill und mal Kurt Tucholsky zugeschrieben wird. Einige Voraussagen, was im Fünfseenland heuer bevorsteht, sind dennoch jetzt schon möglich. Eine Auswahl wichtiger Ereignisse im Jahr 2019.

Starnberg

Starnbergs Bürgermeisterin Eva John muss sich vor Gericht verantworten: Die Landesanwaltschaft Bayern, Disziplinarbehörde für die Beamten im Freistaat, hat bereits im August 2018 nach rund einem Jahr Ermittlungsarbeit eine Disziplinarklage vor dem Verwaltungsgericht München erhoben. John soll Stadtratsbeschlüsse nicht oder nicht rechtzeitig umgesetzt und ihre Pflicht zur unparteiischen Amtsführung verletzt haben. Die Landesanwaltschaft will eine Kürzung ihrer Dienstbezügeerreichen. Ein Termin für die Verhandlung ist bislang nicht bekannt.

Dürfen die Starnberger doch noch über den Bau des B2-Tunnels abstimmen? Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat die Berufung einer Klage der Bürgerinitiative "Pro Umfahrung, contra Amtstunnel", der Gruppe "Starnberg bleibt oben" und des Zahnarztes Johannes Glogger zugelassen. Die Tunnelgegner wollen den Bau mit einem Bürgerentscheid verhindern, waren aber im März in erster Instanz gescheitert. Das Münchner Verwaltungsgericht hatte die Klage als unzulässig abgelehnt, weil die Stadt nichts gegen die Röhre unternehmen könne, die der Bund baut.

In einem weiteren Verfahren klagen die Tunnelgegner gegen das Staatliche Bauamt, weil die Genehmigung für die Röhre abgelaufen sei und diese nicht den neuesten Richtlinien entspräche. Beiden Vorwürfen widerspricht das Bauamt. Auch hier stehen die Prozesstermine noch nicht fest.

Für den 23. Mai hat die AfD die Schlossberghalle für eine Großveranstaltung gemietet - also kurz vor der Europawahl am 26. Mai. Der Stadtrat hat die Veranstaltung zugelassen, will aber mit einer "Woche der Demokratie" kontern. Die Partei hat sich nicht zum Programm geäußert. phaa

Andechs

Architekt Achim Füllemann ist zuversichtlich: Vom kommenden Schuljahr an werden die Andechser Grundschüler in ihrer neuen Turnhalle toben können. Auch das für sechs Gruppen ausgelegte zweigeschossige Kinderhaus wird dann bezugsfertig sein. Die Dächer sind schon dicht und noch vor Weihnachten sollte der Estrich rein. Auch von außen ist laut Füllemann schon gut sichtbar, dass die Carl-Orff-Grundschule und die beiden Neubauten in Zukunft ein Ensemble bilden werden. Das verbindende Vordach wird ebenfalls gerade installiert. Auf das Dach der neuen Turnhalle kommt eine Fotovoltaikanlage die von der Energiegenossenschaft Fünfseenland betrieben wird und zusammen mit dem neuen Blockheizkraftwerk in der Schule Teil eines modernen Quartierprojektes ist. upx

Berg

Schülersprecher Joshua Grasmüller und seine Mitstreiter vom Gymnasium Kempfenhausen haben den Politikern regelrecht Beine gemacht mit ihrer Aktion für mehr Schulwegsicherheit. 2019 sollen die neue Bushaltestelle vor ihrer Schule und ein barrierefreier Zugang gebaut werden. 300 000 Euro sind dafür im Berger Haushalt eingeplant. Und von noch einem Vorhaben dürften die Bürger profitieren: Die Gemeinde reißt die Ufermauer neben dem Hotel Schloss Berg nieder und öffnet die kleine Grünfläche mit Hilfe von Treppen zum See hin, so dass Besucher direkt ans Wasser gehen können. Kostenpunkt: 200 000 Euro. Von den zwei Großprojekten - Rathausneubau in Berg und sozialer Wohungsbau in Aufhausen - wird 2019 allerdings noch nichts zu sehen sein. Sie befinden sich in der Planungsphase. bad

Bernried

Der Ausbau des 100 Jahre alten Sommerkellers mit einem Verbindungsbau zum hochmodernen Rathaus ist seit Jahren das größte Investitionsprojekt in Bernried. Der Verbindungsbau, den der bekannte Augsburger Architekt Titus Bernhard zusammen mit dem Rathaus geplant hatte, sollte zunächst als Glaskubus erstellt werden. Aus energetischen Gründen plante die Gemeinde um und beauftragte den Münchener Architekten Gallus Faller. In dem Verbindungsbau sollen unter anderem Touristeninformation und Bücherei einziehen. Der rund 2000 Quadratmeter große, ehemalige Bierkeller wird Zug um Zug mit moderner Technik ausgestattet, ohne das historische Erscheinungsbild zu verändern. Der Eingangsbereich mit seiner Glasfront, hinter dem das alte Tonnengewölbe sichtbar wird, wurde bereits umgebaut. Nun fehlen bei dem rund fünf Millionen Euro teuren Projekt nur noch Feinheiten, wie Beleuchtung, Außenbegrünung oder moderne Toilettenanlagen. Dann haben die Bernrieder nicht nur einen repräsentativen Kultursaal. Wenn alles fertig ist, können dort auch Tagungen und Großveranstaltungen abgehalten werden. sbh

Dießen

Spätestens im April soll er bezugsfertig sein: Der Kiosk der Superlative in den Dießener Seeanlagen. Die Planung des Gebäudes hat die Gemeinde fast vier Jahre lang beschäftigt: Nach Saisonende 2014 war der Vorgängerbau vermutlich wegen einer weggeworfenen Kippe in Brand geraten und musste abgerissen werden. Die von der Gemeinde zunächst einstimmig verfolgte Planung wurde nach einem Bürgerentscheid 2016 verworfen. Zum anschließenden Architektenwettbewerb gingen163 Beiträge ein. Der Gemeinderat entschied sich für einen Entwurf des Planers Torsten Kiefer, der ein entlang einer Diagonale flach nach innen geneigtes Dach vorsieht. Man darf gespannt sein, wie die Fassadengestaltung an der Promenade wirkt: Perforierte Bleche aus angerostetem Rohstahl sollen in einem Lochmuster einen stilisierten Wald wiedergeben. Der Bau wird voraussichtlich 405 000 Euro kosten. arm

Feldafing

Das alles überstrahlende Thema in Feldafing wird die Konversion des Bundeswehrgeländes für eine zivile Nutzung sein. Ein Prozess, der schon ein paar Jahre läuft, der aber nach den Worten von Bürgermeister Bernhard Sontheim 2019 "in die alles entscheidende Phase" treten wird. Drei Eckpunkte listet Sontheim auf: die Fortschreibung des Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts, dann die Erstellung eines Wertgutachtens für das etwa 25 Hektar große Kasernenareal, auf dem bis Ende 2020 die IT-Schule der Bundeswehr untergebracht ist. Die Soldaten ziehen dann in die modernisierte Maxhof-Kaserne in Pöcking um. Die Gemeinde möchte das frei werdende Gelände kaufen, wofür in diesem Jahr Verhandlungen mit der Bima, der Immobilienagentur des Bundes, aufgenommen werden müssen. "Wir wollen das ganze Gelände kaufen, weil es öffentlichen Bedarf dafür gibt", erklärt Sontheim. Weitere Vorhaben, die im neuen Jahr angegangen werden, sind die Sanierung des Feldafinger Strandbads, die einen siebenstelligen Betrag kosten dürfte, und die Entwicklung eines Gesamtkonzepts für die Ortsmitte. Gefeiert werden darf dann bei der Nacht der mittlerweile 903 Kerzen, die am 20. Juli vor dem Rathaus und in der Bahnhofstraße stattfindet. Die Veranstaltung hatte anlässlich des 900-jährigen Gemeindejubiläums im Jahr 2016 ihren Anfang genommen. of

Gauting

Michael Schröter führt die Messie-Partei

Michael Schröter aus Gauting will als Spitzenkandidat der von ihm gegründeten Messie-Partei bei der Europawahl im Mai antreten.

(Foto: Franz Xaver Fuchs)

Die Wahl zum Europäischen Parlament findet in Deutschland am Sonntag, 26. Mai, statt. Kandidieren will auch Michael Schröter aus Gauting, der Mitte November die Messie-Partei gegründet hat. Seither sammelt der 66-Jährige zusammen mit seinen Mitstreitern bundesweit Unterschriften, damit seine Gruppierung zur Wahl zugelassen wird. In Bayern sind dafür 2000 Unterstützer nötig, für eine bundesweite Liste 4000. Mit dem Gang in die Politik will der professionelle Entrümpler auf die Probleme durch das Messie-Syndrom aufmerksam machen und durchsetzen, dass es als Krankheit anerkannt wird. Der Parteivorsitzende und Spitzenkandidat will sich außerdem für Forschung zu dem Thema und für die Schaffung von Beratungsstellen in den Gesundheitsämtern einsetzen. Der Gautinger kennt die Probleme von Messies nur zu gut, weil er seit Jahren selbst vermüllte Wohnungen ausräumt. rzl

Gilching

Die Musikschule in Gilching bereitet sich auf den Umzug in neue Räume vor. Wegen der steigenden Kosten war der Umbau des ehemaligen BRK-Altenheims an der Rosenstraße zunächst gestoppt worden, doch der Gemeinderat hat dann doch die zusätzlichen Ausgaben von etwa einer Million Euro für die Generalsanierung und den Brandschutz genehmigt. Die ergänzenden Ausschreibungen für den Umbau, der nun fast zwei Millionen Euro kostet, beginnen im Januar und die weiteren Arbeiten im März. Bis Ende dieses Jahres dürften der Umbau und die Sanierung abgeschlossen sein, kündigt der Architekt Clemens Pollok an. Danach kann die Musikschule Gilching in das Gebäude einziehen und wird damit endlich über eine zentrale Heimstätte mit eigenen Unterrichtsräumen mit guter Akustik verfügen. deu

Herrsching

Herrsching, Grundstück Gymnasium

Hier soll das neue Gymnasium in Herrsching entstehen - oder auch nicht. Denn es läuft ein Bürgerbegehren gegen diesen Standort, der heuer entschieden werden könnte.

(Foto: Georgine Treybal)

Vor allem eine Frage dürfte die Gemeinde zu Beginn des kommenden Jahres in Atem halten: Wird es das Bürgerbegehren für einen alternativen Standort für das Gymnasium geben? Die Unterschriftenlisten liegen bereits aus, etwa 700 Unterzeichner müssen gefunden werden, damit es tatsächlich zur Abstimmung kommt. Sollten die Initiatoren ihr Ziel erreichen, stünde das Gymnasium als solches auf dem Spiel, der Kreistag hat sich klar gegen einen Standortwechsel ausgesprochen. Aber auch ohne Bürgerbegehren wird das Gymnasium im nächsten Jahr für ausreichend Gesprächsstoff sorgen. Im Frühjahr wird mit einer ersten Vorentwurfsplanung der Architekten gerechnet, und auch die ersten Bauarbeiten stehen mit der Errichtung des Kreisverkehrs unmittelbar bevor. cell

Inning

Von Februar an wird an der Landsberger Straße in Inning gearbeitet, wenn es das Wetter zulässt. Die Fahrbahn soll komplett saniert und sicherer gemacht werden. Etwa 370 000 Euro werden dort verbuddelt. Wie Bürgermeister Walter Bleimaier sagte, soll die Straße so ausgebaut werden, dass Niederschläge versickern können und nicht den sensiblen Inninger Bach belasten. Zudem soll der Bürgersteig von der Münchner Straße aus in Richtung Montessori-Kindergarten verbreitert werden. Ein komplett neuer Bürgersteig wird bei der Einfahrt zur Moosstraße entstehen. Während der Bauzeit, die mit etwa einem Vierteljahr veranschlagt ist, wird die Landsberger Straße für den Verkehr gesperrt sein. Ob der lang gehegte Wunsch vieler Inninger nach einer Sanierung der Ortsdurchfahrt in diesem Jahr erfüllt wird, ist dagegen ungewiss. Zwar gibt es eine Willensbekundung aus dem Staatlichen Bauamt in Weilheim, das für diese Staatsstraße zuständig ist, aber noch keine definitive Aussage, ob mit dem Vorhaben wie geplant heuer begonnen werden kann. Abec

Krailling

Bürgerversammlung wegen Ortsmittengestaltung

So stellen sich Planer die künftige Ortsmitte von Krailling vor. Die Umgestaltung des Paulhan-Platzes soll in diesem Jahr beginnen. Der Maibaum allerdings bleibt, wo er ist: auf der anderen Straßenseite.

(Foto: Franz Xaver Fuchs)

Im April soll es beginnen, das wohl größte und umstrittenste Bauprojekt Kraillings seit Jahren: Die Neugestaltung der Ortsmitte. Der erste Teil reicht von der Kraillinger Brauerei bis zur Luitpoldstraße und soll 3,4 Millionen Euro kosten. Ziel der Gemeinde ist eine einheitliche Gestaltung des Zentrums, das die Margaretenstraße als begrünte Einkaufsstraße dominieren soll. Insbesondere die Veränderungen am Paulhanplatz, welcher künftig den Wochenmarkt beherbergen soll, haben in der Vergangenheit für Unmut bei den Kraillingern gesorgt. Viele wollten die Grünfläche in ihrer bisherigen Form behalten und sammelten Unterschriften für ein Bürgerbegehren, das letztlich wegen eines Formfehlers nicht zugelassen wurde. Gebaggert wird außerdem in der Waldstraße, die eigentlich schon 2018 saniert werden sollte. Doch dann brannte die Raffinerie in Vohburg und der Asphalt wurde knapp. frie

Pöcking

Seit den 1980er-Jahren wünschen sich die Pöckinger einen Bürgersaal. Nach der Jahrtausendwende schien es so weit. Sie sollten ein Haus der Vereine bekommen, doch die Planung dauerte erneut Jahre. Aber was lange währt, wird endlich gut. Die Jubiläumsfeier des Schützenvereins im Juli 2019 soll auf jeden Fall im Neubau gefeiert werden. Das hat die Gemeinde versprochen, wenngleich das rund elf Millionen Euro teure Projekt wegen technischer Probleme erst im Herbst fertiggestellt werden kann. Der Grund für die Verzögerungen war ein fehlerhaftes Bodengutachten. Während der Baumaßnahmen hatte sich herausgestellt, dass das Wasser versickern kann und nun eine knapp 100 000 Euro teure Drainage eingebaut werden muss. Nun hoffen die Vereine, dass nicht noch weitere Probleme auftauchen. Die Schützen wollen endlich ihre Schießanlage benutzen, die Blaskapelle ihre Probenräume und die Kulturvereine die neue Bühne. sbh

Seefeld

Seefeld wird 2019 zur Baustelle. An der Hauptstraße, aber auch im Quartier zwischen Ulrich-Haid- und Hedwigstraße rücken Bagger an. Die Gemeinde muss neue Kanäle legen, das Seniorenstift Pilsensee erweitert sein Alten- und Pflegeheim, die Maro-Genossenschaft errichtet 22 Wohnungen und die Starnberger Klinik Holding will so schnell wie möglich mit dem Neubau des Krankenhauses beginnen. Bürgermeister Wolfram Gum hat sich mit dem Standort in der Ortsmitte abgefunden. "Ich bin einverstanden", sagt er, nachdem er lange und sehr vehement einen Neubau im Aubachtal verfochten hatte. csn

Tutzing

Im Frühjahr soll die Sanierung der Tutzinger Hauptstraße beginnen - ob das nun eher März oder Mai ist, darauf wollen sich weder Gemeinde noch Staatliches Straßenbauamt festlegen. Schließlich wurde der Start schon von 2018 auf 2019 verschoben. Und im Januar ist erst die Ausschreibung geplant. Das Großbauprojekt an der Staatsstraße wird die Seegemeinde mit dem südlichen und mittleren Bauabschnitt bis 2022 in Atem halten. Wann der nördliche Abschnitt folgt, ist offen. Tutzing will das staatliche Vorhaben nutzen, um sein Zentrum attraktiver und moderner zu gestalten. Bis es soweit ist, müssen Tutzinger und Auswärtige mit Umleitungen, Staus und Beeinträchtigungen leben. manu

Weßling

Weßling Christkönig-Kirche

Die mit Holzschindeln gedeckte Turmzwiebel der Christkönig-Kirche in Weßling ist undicht, Regenwasser schädigt die Dachkonstruktion.

(Foto: Georgine Treybal)

Zu ihrem 80. Weihejubiläum Ende Oktober soll die Pfarrkirche Christkönig in Weßling wieder in neuer Frische erstrahlen. Die Renovierung ist dringend notwendig, denn die mit Holzschindeln gedeckte etwa 20 Meter hohe Turmzwiebel ist undicht, und das Regenwasser schädigt die darunter liegende Dachkonstruktion. Auch das Tragwerk über dem Kirchenschiff, dem Chor und der Sakristei sind bereits feucht. Etwa 1,3 Millionen Euro werden die Bauarbeiten kosten. Im Mai soll damit begonnen werden. Vor 80 Jahren hat die neue Christkönig-Kirche übrigens 112 000 Reichsmark gekostet und die Spitze des Turms zierte ein riesiger Wetterhahn. Doch dieser knickte bereits nach wenigen Wochen ab und wurde nicht mehr ersetzt. Auch die Alte Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt und die Wallfahrtskapelle in Grünsink sollen in diesem Jahr für ungefähr die gleiche Summe saniert werden. Bei beiden Gebäuden gibt es Probleme mit der Statik. Den größten Teil der Baukosten wird die Diözese übernehmen, 100 000 Euro gibt es von der Gemeinde, für den Rest möchte die Pfarrgemeinde Spenden sammeln. pat

Wörthsee

Wie sich Planer die Entwicklung der Gemeinde vorstellen, werden die Wörthseer im Frühjahr ganz genau erfahren. Dann wird das Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept öffentlich vorgestellt. Beim Areal Kirchenwirt soll es "zügig weitergehen", sagt Bürgermeisterin Christel Muggenthal: mit den Bauplänen, der Ausschreibung der Gewerke, dem Abriss der Anbauten des Wirtshauses. An der Kuckuckstraße startet der Verband Wohnen mit dem Bau von etwa 30 Wohnungen. In Seenähe wird es weitere Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung geben. csn