Adventsgeschäft:Pop-up-Store statt Weihnachtsmarkt

In Starnberg und Weßling öffnen zwei Saisonläden

In Starnberg und Weßling öffnen in der Vorweihnachtszeit zwei sogenannte Pop-up-Stores ihre Türen. In Weßling hatte es den kurzfristigen Laden schon im Vorjahr gegeben. Ein Kollektiv aus Selbständigen der Gemeinde bietetnun wieder an ausgewählten Tagen eine breite Produktpalette an: von Selbstgefertigtem über Kunst, Mode, Taschen, Karten und Schmuck bis hin zu Küchenaccessoires und kulinarischen Köstlichkeiten. Veranstaltet wird das Ganze vom Gewerbeverband Wirtschaftskreis Weßling, Eröffnung des Stores in der Bahnhofshalle ist am kommenden Freitag, 3. Dezember, um 14 Uhr. An folgenden Wochenenden können Interessierte jeweils von 14 bis 18 Uhr im Angebot des Pop-up-Stores stöbern: 3. und 4. Dezember, 11. und 12. Dezember, 18. und 19. Dezember und 20. bis 23. Dezember.

Auch in Starnberg öffnet im Advent ein zeitlich beschränkter Laden. Bei "Zero Percent" gibt es Produkte für einen pflanzenbasierten Lebensstil, etwa plastikfreie Naturkosmetik, Tee oder alkoholfreien Schaumwein. Das Unternehmen hinter dem Laden ist im Juli 2020 in Tutzing gegründet worden und bietet Produkte ohne Alkohol, Zucker, Milch oder Gluten an. Der Pop-up-Store "Zero Percent" ist in der Maximilianstraße 13 in der Starnberger Innenstadt zu finden und hat an den folgenden drei Adventwochenenden (jeweils am Freitag und am Samstag) für Kunden geöffnet: Am 3. und 4. Dezember, am 10. und 11. sowie am 17. und 18. Dezember.

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