Unfall auf Garmischer Autobahn A95:Kilometerlanger Stau im Berufsverkehr

Weil ein Kleintransporter ins Schleudern gerät, müssen zwei Spuren gesperrt werden. Der Fahrer kommt glimpflich davon.

Ein Unfall zwischen Oberdill und Fürstenried gegen 6 Uhr auf der Garmischer Autobahn A 95 hat am Dienstagmorgen zu erheblichen Behinderungen im Berufsverkehr geführt. Der Stau war mehrere Kilometer lang und reichte bis zum Starnberger Dreieck zurück. Nach Polizeiangaben hatte ein 42-jähriger Fahrer eines Kleintransporters in Richtung München aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über seinen Sprinter verloren, als er von der mittleren auf die rechte Spur wechselte.

Der Wagen geriet ins Schleudern, streifte die rechte Leitplanke und kollidierte danach mit der Mittelleitplanke, wobei der Transporter auf der linken Spur liegen blieb. Der Fahrer aus München wurde bei dem Aufprall leicht verletzt und kam mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus.

Die linke und mittlere Fahrbahn war für etwa zwei Stunden bis acht Uhr wegen der Bergung des Kleintransporters gesperrt, der abgeschleppt werden musste. Am Sprinter entstand ein Schaden von etwa 15 000 Euro, an der mittleren Schutzplanke von etwa 3000 Euro, so die Polizei. Im Einsatz waren auch die Feuerwehren aus Hohenschäftlarn und Neufahrn sowie die Autobahnmeisterei Starnberg.

© SZ vom 28.07.2021 / deu
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