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A95:Autobahndreieck Starnberg zeitweise gesperrt

Wegen Bauarbeiten an der Brücke wird der Verkehr nachts umgeleitet.

Autofahrer, die in den Nachtstunden über die Autobahn von Starnberg nach München oder aus Richtung Garmisch-Partenkirchen nach Starnberg unterwegs sind, müssen sich in den kommenden vier Wochen wegen Bauarbeiten am Starnberger Autobahndreieck auf Umleitungen einstellen: Für den Einhub und Aufbau eines Traggerüsts für die neue Brücke und das Ziehen der Spundwände werden zeitweise die Rampenäste gesperrt. Die Arbeiten finden in den Nächten von Donnerstag auf Freitag, 12. und 13. März, von Dienstag bis Donnerstag, 24. bis 26. März, und von Donnerstag bis Samstag, 2. bis 4. April, statt. Die Sperrungen beginnen gegen 20 Uhr und sollen bis 5 Uhr beendet sein.

Während der Sperrung des Rampenastes von Starnberg nach München wird der Verkehr an der Anschlussstelle Percha aus der A 952 ausgeleitet und über Wangen nach München-Fürstenried geführt. Bei Sperrung des Rampenastes von Garmisch-Partenkirchen nach Starnberg wird der Verkehr an der Anschlussstelle Schäftlarn aus der A 95 ausgeleitet und über Wangen nach Percha geführt. Eine gleichzeitige Sperrung beider Fahrbeziehungen erfolgt nicht. Die Sperrzeiten richten sich nach dem Fortschritt der Arbeiten am Autobahndreieck, Sperrungen und Umleitungen sind ausgeschildert.

Die Sperrungen sind notwendig, um das Traggerüst als Schalung für die Betonage der neuen Brücke am Autobahndreieck einzuheben. Weil die Arbeiten unter freiem Himmel stattfinden, sind aber jederzeit witterungsbedingte Anpassungen oder Änderungen des Zeitplans möglich. Die Autobahndirektion Südbayern bittet Verkehrsteilnehmer und die von den Umleitungen betroffenen Anwohner um Verständnis für die unvermeidbaren Arbeiten. Weitere Infos zur aktuellen Verkehrslage auf den Autobahnen finden sich im Internet unter www.bayerninfo.de: Der "Baustellenkalender" listet nebst einer interaktiven Straßenkarte landesweit sämtliche Sperrungen und Beeinträchtigungen überörtlicher Verkehrsverbindungen auf.

© SZ vom 11.03.2020 / phaa
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