Starkbieranstich am NockherbergFastenprediger – der schmale Grat des richtigen Benehmens

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Django Asül am Nockherberg 2007.
Django Asül am Nockherberg 2007.
Peter Kneffel/dpa

Von Walter Sedlmayr über Bruno Jonas, Michael Lerchenberg und Luise Kinseher bis Maxi Schafroth: ein Rückblick auf die Kunst des Derbleckens am Nockherberg.

Von Stephan Handel

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Drei Dinge sind’s, die in München jederzeit zum Politikum und zum Biertisch-Thema taugen: der Preis der Mass auf der Wiesn, die Transferpolitik des FC Bayern – und die Person des Fastenpredigers beim Starkbieranstich auf dem Nockherberg. Gerade hat das dazugehörige Karussell wieder mal eine Runde gedreht, Maxi Schafroth wurde sozusagen exkommuniziert, Stephan Zinner erhielt die Ordination. Der Vollzug der beiden heiligen Handlungen war ausgesprochen gesittet und ruhig im Vergleich zur Inquisition, die nach Schafroths letzter Predigt im März über ihn hereingebrochen war.

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Die besten Sprüche aus der Fastenpredigt vom Nockherberg
:„Für den Markus ist das Gebet eher so eine Art Update unter Führungskräften“

Maxi Schafroth nimmt sich in seiner Fastenpredigt den harschen Ton des Bundestagswahlkampfs vor – und die Eigenarten der Wahlkämpfer. Doch es gibt auch nachdenkliche Worte. Die besten Sprüche im Überblick.

Von Isabel Bernstein

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