Arbeitskampf an den staatlichen Bühnen:Wenn der Vorhang geschlossen bleibt

Arbeitskampf an den staatlichen Bühnen: Unterstützung aus dem Graben: Die Musikerinnen und Musiker des Staatsorchesters zeigen sich mit einer Aktion solidarisch mit den Streikenden an der Staatsoper.

Unterstützung aus dem Graben: Die Musikerinnen und Musiker des Staatsorchesters zeigen sich mit einer Aktion solidarisch mit den Streikenden an der Staatsoper.

(Foto: Bayerische Staatsoper)

Auch an den Münchner Staatstheatern kommt es wieder zu Warnstreiks, denn die Situation der Beschäftigten ist dramatisch. "Es geht um die Zukunft der Bayerischen Staatsoper!", warnt Intendant Serge Dorny, der sich solidarisiert.

Von Jutta Czeguhn

Verdi vor den Bühnenvorhang, Verdi vor dem Nationaltheater. So wird am kommenden Dienstag, 5. Dezember, die Situation sein. Die Dienstleistungsgewerkschaft mit dem Komponisten-Namen hat die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Staatstheater in Teilen Bayerns zu einem weiteren ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Es ist mehr als wahrscheinlich, dass das Publikum der Staatsoper in München Martin Kušejs düstere Inszenierung von Giuseppe Verdis "Macbeth" nur konzertant erleben wird.

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