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Sprengung des Agfa-Hochhauses:Nur noch Schall und Rauch

Mit einer spektakulären Sprengung ist am Sonntag, dem 17.2.2008, im Münchner Stadtteil Giesing das 52 Meter hohe Agfa-Gebäude dem Erdboden gleichgemacht worden. Wir zeigen Ihnen, wie der 100 Jahre alte Riese zu Fall gebracht wurde.

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Mit einer spektakulären Sprengung ist am Sonntag, dem 17.2.2008, im Münchner Stadtteil Giesing das 52 Meter hohe Agfa-Gebäude dem Erdboden gleichgemacht worden. Wir zeigen Ihnen, wie der Riese zu Fall gebracht wurde.

Foto: Stefan Rumpf

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Um genau 12.06 Uhr brach das 14-stöckige Hochhaus in sich zusammen.

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Während der Sprengung war die Umgebung im Umkreis von 200 Metern evakuiert worden.

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Hunderte Nachbarn mussten ihre Wohnungen verlassen.

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Der unmittelbar neben dem Gelände verlaufende mittlere Ring wurde für zwei Stunden gesperrt.

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Das Gebäude gehörte zum früheren Agfa-Camerawerk der gleichnamigen belgischen Firma.

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Künftig sollen auf dem zehn Hektar großen Gelände neben Gewerbebauten auch rund 1100 Wohnungen und Läden sowie Grünanlagen entstehen.

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Innerhalb weniger Sekunden brach das 52 Meter hohe Gebäude am Mittag mit einem dumpfen Knall ein und ...

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... hinterließ eine riesige Staubwolke. In einer komplizierten Aktion ...

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... mussten mehrere aufeinander abgestimmte Sprengungen vorgenommen werden. Damit sollte ...

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.. vermieden werden, dass der riesige Trümmerberg auf den angrenzenden Mittleren Ring stürzte.

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Rund 15.000 Schaulustige verfolgten aus sicherer Entfernung die Aktion.

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Die Trümmer landeten planmäßig in einem eigens dafür frei geräumten Teil des Firmengeländes. Die Aktion war mit 125 Kilogramm Sprengstoff laut Polizei die größte Sprengung in der Geschichte Münchens.

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