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"Formsache":Söders Frau für Soziales

Kerstin Schreyer bei konstituierender Kreistagssitzung in München, 2020

Kerstin Schreyer, 49, Diplom-Sozialpädagogin und systemische Therapeutin, war Familien-, Arbeits- und Sozialministerin im Kabinett Söder. Seit 6. Februar leitet sie das Ressort Wohnen, Bauen und Verkehr.

(Foto: Claus Schunk)

Schwimmen, tanzen, stabilisieren: Staatsministerin Kerstin Schreyer.

SZ: Sport ist ...

Kerstin Schreyer: ...eine wunderbare Freizeitaktivität.

Ihr aktueller Fitnesszustand?

Ich würde ihn als "schwierig" definieren.

Felgaufschwung oder Einkehrschwung?

Felgaufschwung.

Sportunterricht war für Sie...?

...immer besonders schön, wenn wir Schwimmunterricht hatten.

Ihr persönlicher Rekord?

Mein persönlicher Rekord ist die stabile Bindung zu mir wichtigen Menschen, sowie meine Gradlinigkeit und Ehrlichkeit.

Stadion oder Fernsehsportler?

Weder noch. Ich mache lieber selbst Sport.

Bayern oder Sechzig?

Eindeutig - die SpVgg Unterhaching!

Ihr ewiges Sport-Idol?

Alle Tänzer, egal ob Standard oder Lateinamerikanischer Tanz.

Ein prägendes Erlebnis?

Prägende Sporterlebnisse wären Tanzturniere, an denen ich teilgenommen habe.

In welcher Disziplin wären Sie Olympiasieger?

In der Wertschätzung für Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten.

Mit welcher Sportlerin/welchem Sportler würden Sie gerne das Trikot tauschen?

Mit keinem. Ich bleibe gern da, wo ich bin. Jeder sollte seine Talente und Fähigkeiten für das nutzen, was er gut kann.

Unter der Rubrik "Formsache" fragt die SZ jede Woche Menschen nach ihrer Affinität zum Sport. Künstler, Politiker, Wirtschaftskapitäne - bloß keine Sportler. Wäre ja langweilig.

© SZ vom 30.07.2020

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