Spielwarenmesse in Nürnberg:Spiel dich schlau!

Astronomie, Paläontologie, Ethnologie: Ganz normales Spielzeug ist out, die Hersteller setzen lieber auf bestmögliche Förderung.

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Quelle: Peter Roggenthin

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Glauben Kinder eigentlich noch an die Zahnfee? Oder ist das zu unwissenschaftlich? Auf der Spielemesse könnte man durchaus diesen Eindruck bekommen.

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Quelle: Peter Roggenthin

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Die Spielzeug-Dinos kommen mittlerweile anatomisch korrekt daher. Für Abenteuer-Spiele ist das filigrane Skelett indes weniger gut geeignet.

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Quelle: Peter Roggenthin

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Kinder mögen es, wenn's bunt ist und glitzert. Da darf der Lerneffekt beim Spielen auch mal an zweiter Stelle stehen.

Neuheitenschau der Spielwarenmesse 2016

Quelle: Daniel Karmann/dpa

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Sandkasten war gestern: Mit Knetsand sollen Kinder auch in ihrem Spielzimmer lustige Figuren formen können, ohne dass es krümelt und staubt.

Neuheitenschau der Spielwarenmesse 2016

Quelle: Daniel Karmann/dpa

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Ein 3D-Drucker fürs Spielzimmer: Statt Spielzeug zu kaufen, kann das Kind von morgen seine Bauklötze einfach selber drucken.

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Quelle: Peter Roggenthin

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Holzspielzeug für die Kleinsten - ganz ohne pädagogisches Brimborium. Das gibt es zum Glück auch noch.

Neuheitenschau der Spielwarenmesse 2016

Quelle: Daniel Karmann/dpa

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Ein Bub probiert auf der Messe die interaktive Polizeistation eines großen Spieleherstellers aus.

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Quelle: Peter Roggenthin

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Noch mehr Anatomie fürs Kinderzimmer: ein schwangeres Skelett.

Start der Spielwarenmesse 2016

Quelle: Daniel Karmann/dpa

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Kleinkram darf auch sein: Auf der Spielwarenmesse gibt es bunte Radiergummis für jeden Geschmack.

© sz.de
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