Debütroman von Sophia MerwaldEine feministische Utopie

Lesezeit: 4 Min.

„Ich spreche immer laut beim Schreiben und höre Musik dazu“, sagt Sophia Merwald. Dadurch übertrage sich der Rhythmus auf das Geschriebene.
„Ich spreche immer laut beim Schreiben und höre Musik dazu“, sagt Sophia Merwald. Dadurch übertrage sich der Rhythmus auf das Geschriebene.
Jakob Kielgaß

Sophia Merwald erzählt in ihrem ersten Roman „Sperrgut“ mit Wut und Kraft von einem Haus der Zuflucht und Gemeinschaft.

Von Anna Steinbauer

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Einfach nur die Realität abzubilden, daran hat Sophia Merwald kein Interesse. Das könne sie im Journalismus machen, dazu müsse sie kein Buch schreiben, sagt die 27-jährige Autorin beim Treffen in einem Café in der Münchner Maxvorstadt. „Ich möchte gerne etwas Eigenes erschaffen. Etwas Unvergleichliches, worüber man vielleicht sagen kann, das habe ich so noch nicht gelesen.“

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