Ein leiser Bass, melodische Gitarrenakkorde, drei Gesangsstimmen, die miteinander harmonieren. Sanfte, jazzige Pop-Klänge erfüllen den Raum im dritten Stock der Fat Cat. Dann stoppt die Musik. „Mehrstimmig klingt das toll“, sagt Caro Kelley. Mit ihren pinkfarbenen Haaren und ihrer pink-rosa Hose fällt sie auf. Sie ist Teilnehmerin des ersten Songwriting-Camps in München. Genauso wie Charlotte Borlinghaus, Marc Hinrichsmeyer und Adrian Gibowski oder, wie sie als Künstler, Produzenten oder Songwriter heißen: Borlinghaus, avaire und fen. Vor diesem Tag kannten sich alle nicht, jetzt schreiben sie gemeinsam an einem Song.
Songwriting-Camp in der Fat CatSie kennen sich nicht – und schreiben in drei Tagen Münchens nächste Hits
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Emo-Punk trifft Pop, Soul trifft Indie-Rock: Beim ersten Songwriting-Camp Münchens kommen 50 Musikerinnen und Musiker zusammen – und schaffen etwas, das keiner für möglich gehalten hätte.
