Münchner Sicherheitskonferenz 2024:Hundert Frauen beim Dinner - und wer kümmert sich um die Kinder?

Münchner Sicherheitskonferenz 2024: Kaja Kallas, Ministerpräsidentin von Estland, wurde soeben von Russland zur Fahndung ausgeschrieben und kam umso lieber ins Charles Hotel.

Kaja Kallas, Ministerpräsidentin von Estland, wurde soeben von Russland zur Fahndung ausgeschrieben und kam umso lieber ins Charles Hotel.

(Foto: Robert Haas)

Am Rande der Sicherheitskonferenz treffen sich Politikerinnen, Aktivistinnen und Nobelpreisträgerinnen zum taktischen Austausch. Und die estnische Ministerpräsidentin wartet mit einer erstaunlichen Anekdote auf.

Von Ulrike Heidenreich

Wie fühlt sich das an, wenn man gerade von Russland zur Fahndung ausgeschrieben wurde? Estlands Ministerpräsidentin Kaja Kallas scheint das ziemlich egal zu sein. Um aus Tallinn nach München zu kommen, muss man keinerlei kritische Grenzkontrollen fürchten, und so trifft sie an diesem Wochenende ziemlich entspannt bei der Sicherheitskonferenz auf ihresgleichen - auf etwa 50 Staats- und Regierungschefs. Sie hatte, wie sie sagt, für Freitagabend "viele Einladungen, aber ich habe diese gewählt".

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