Das Bündnis gegen das bayerische Polizeiaufgabengesetz, die Flüchtlingshelfer von Seebrücke München, die Klimaschützer von Ende Gelände: Sie alle wollen gegen die Sicherheitskonferenz demonstrieren. Allerdings bei einer erstmals organisierten Kundgebung linker, antifaschistischer und antirassistischer Gruppen am Freitag (ab 18.30 Uhr) und nicht bei der längst schon traditionellen symbolischen "Umzingelung" des von knapp 4000 Polizisten geschützten Tagungshotels am Samstag (13 Uhr).
Politik:Was auf die Münchner bei der Sicherheitskonferenz zukommt
3900 Polizisten sollen die Münchner Sicherheitskonferenz dieses Jahr sichern.
(Foto: dpa)- Am Freitagmittag eröffnet Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Münchner Sicherheitskonferenz, die bis Sonntag dauern wird.
- Schon am Mittwoch begannen erste Vorbereitungen - und auch die ersten Proteste gegen die Veranstaltung.
- Erwartet werden unter anderem Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Kanadas Premierminister Justin Trudeau und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.
Von Martin Bernstein und Katharina Federl

