Schlagzeuger Sebastian Förschl im PorträtEin Musikerleben zwischen Philharmonikern und Surf-Band

Lesezeit: 4 Min.

Sebastian Förschl am Schlagzeug in seinem Proberaum in Giesing.
Sebastian Förschl am Schlagzeug in seinem Proberaum in Giesing. (Foto: Catherina Hess)

Ob im Konzertsaal oder auf der Bandbühne, ob vertrackte Kompositionen oder Chanson: Der Schlagzeuger Sebastian Förschl liebt Musik in vielen Formen.

Von Rita Argauer

Ein Hinterhof in Giesing. Ein bisschen abgewrackt, definitiv weder renoviert noch gentrifiziert. Hinter dem Wohnhaus ein zweistöckiges Gebäude. Klein. Früher sei das eine Metzgerei gewesen, erklärt Sebastian Förschl. Heute hat der Schlagzeuger dort im Obergeschoss seinen Proberaum. Der Traum einer jeden Band, ein Subkultur-Idyll, etwas, das eigentlich in München schon fast überall verloren ist.

Zur SZ-Startseite

Graffiti-Geschichte: 40 Jahre „Geltendorf Zug“
:„Das war der großartigste Quatsch!“

Vor 40 Jahren besprühten sieben Jugendliche in Geltendorf im Westen von München eine komplette S-Bahn. Diese ging als erster „Wholetrain“ in Europa in die Graffiti-Geschichte ein. Was aus den jungen Sprayern geworden ist und woran sie sich heute erinnern.

SZ PlusVon Jürgen Moises

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: