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Schwabinger Postershop:Als der Jimi mit der Uschi

Lässige und freizügige Posen: Die 68er erlebten in Wolfgang Rouckas Schwabinger Postershop ein Revival für eine Nacht.

Lisa Sonnabend

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1968er-Feeling in München: Wolfgang Roucka verkaufte am Montag für einen Tag lang in seinem legendären Postershop in der Feilitzschstraße Kultposter aus der wilden Zeit.

Fotos: Lisa Sonnabend

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Ob Che Guevara (Foto), Uschi Obermaier oder Jimi Hendrix: Gezahlt werden durfte nur mit D-Mark, Euro mussten vorher an der Kasse gewechselt werden.

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Der Verkaufsrenner waren natürlich die Poster mit der Münchner 68er-Ikone Uschi Obermaier. Ihre Pose in Jeans und mit nacktem Oberkörper ist legendär.

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"Es sind viele Freunde von damals gekommen", sagt Besitzer Wolfgang Roucka. "Aber auch viele junge Menschen, das hat mich besonders gefreut." Bei Wein, Musik und Filmen aus den Sechzigern fühlten sich die Gäste an alte Zeiten erinnert.

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Am Nachmittag hatten auch der Ex-Kommunarde Rainer Langhans und die singende Wirtin der Schwabinger Laterne, Gisela, vorbeigeschaut.

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Eine wilde Party mit Sex, Drugs & Rock'n'Roll bis zum Morgengrauen wurde es allerdings nicht - aber immerhin bis 1 Uhr nachts hatte der Postershop geöffnet.

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Die rund 1000 Poster hatte Roucka überlassen bekommen, an seinem 68. Geburtstag verkaufte er sie nun. Der Erlös geht an das "Paul Klinger Künstlersozialwerk".

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Die Gäste wurden von einem Bodypainting-Künstler bemalt, ein anderer schuf Bilder in typischen 68er-Farben.

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Vor dem Postershop in der Feilitzschstraße parkten Oldtimer. Um Mitternacht wurden sie allerdings wieder zurück ins BMW-Museum gebracht.

Fotos: Lisa Sonnabend

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