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Schwabing:Guckloch in die Baustelle

Sichtfenster erlauben bald Ausblick auf Fortschritte am Elisabethplatz

Auf der Baustelle der Stadtsparkasse und der Münchner Markthallen am Elisabethplatz geht es inzwischen rund. Im April haben die Rohbauarbeiten begonnen, nun geht es ans Betonieren der Bodenplatte. Bislang bekommt man als Passant außer Geräuschen nicht viel davon mit, doch das soll sich jetzt ändern: Die Bauherren planen, Sichtfenster aus Plexiglas in die Bauzäune zu integrieren. Jeweils zwei bis drei dieser Gucklöcher sollen auf drei unterschiedlichen Höhen auf der Seite der Arcisstraße und im Norden Richtung Kinderspielplatz angebracht werden. Für Kinder, die stundenlang Bagger beobachten können, ohne müde zu werden, dürften die Luken spannend werden.

Bis zur Umsetzung kann es allerdings noch ein wenig dauern. Die Westseite ist momentan noch durch eine Absperrung blockiert, sodass man kaum zum Bauzaun kommt. "Wir haben die Entfernung der Absperrung aber schon angeregt", sagt der Sprecher der Stadtsparkasse, Sebastian Sippel. Und der Bereich im Norden wird innen derzeit noch für einen Parkplatz benötigt. An der Nordendstraße bekommt der Zaun überhaupt keine Fenster, da der Gehweg entlang der Baustelle im Laufe des Monats gesperrt und auf die andere Straßenseite verlegt wird.

Mitverfolgen lässt sich der Baufortschritt des Projekts im Herzen Schwabings außerdem im Internet. Unter www.am-elisabethplatz.de ist das Vorhaben ausführlich dokumentiert - inklusive aller Neuigkeiten und wöchentlich von einer speziellen Baustellenkamera geschossener Aufnahmen aus der Vogelperspektive.

© SZ vom 10.05.2021 / eda
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