bedeckt München 26°

Helene-Fischer-Hit:"Ich dachte mir nach 'Atemlos', da geht noch mehr"

"Gesunder Größenwahn war das, es gab keinen Plan B. Der Song war von Anfang an nur für Helene", sagt Stephanie Stumph.

(Foto: Catherina Hess)

Mit Ende 20 hat Stephanie Stumph wenig erreicht: eine brachliegende Schauspielkarriere, 50 gehäkelte Mützen und Liebeskummer. Doch statt zu resignieren legt sie los- und schreibt einen Hit für Helene Fischer.

Masche um Masche reift der Plan. Mit jeder gehäkelten Mütze träumt Schauspielerin Stephanie Stumph auf ihrem Sofa davon, auszubrechen aus ihrem Alltag. Nur Schauspielerin? Nein. Nur Häkeln? Nein, auch das nicht. "Als ich 50 Mützen fertig hatte, musste ich was anderes machen", sagt die Wahlmünchnerin. In ihr entwickelt sich der Gedanke, einmal im Leben einen Song für Schlager-Star Helene Fischer zu schreiben. "Größenwahn. Gesunder Größenwahn war das, es gab keinen Plan B. Der Song war von Anfang an nur für Helene", sagt Stumph.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Teaser image
Gastbeitrag
"Meine Haut ist ein Monument"
Teaser image
Psychologie
Kann man Selbstdisziplin lernen?
Teaser image
Psychologie
Der Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit
Teaser image
Gesundheit
Was beim Abnehmen wirklich hilft
Teaser image
Im Zelt und im Caravan
Die besten Camping-Tipps
Zur SZ-Startseite