Ein Land ist in großer Sorge, es gibt ein Riesenproblem. Ein walfischgroßes. Die Nation klammert sich an die Hoffnung, dass der erschöpfte Jung-Buckelwal in der Ostsee sich freischwimmt, sich beim Mc-Plankton-Drive-In den Bauch vollschlägt und mit einer netten Walkuh viele kleine Kälber in der Baja California großzieht, lebenslang dankbar seinen deutschen Rettern, die um ihn im Livestream und am Ufer mit Feldstechern ausgerüstet bangten. Sarah Connor schweigt dazu vielsagend, auf Instagram ebenso wie beim Konzert in München.
Auf „Freigeistin“-Tour in MünchenSarah Connor flutet die Olympiahalle mit Sex und Liebe
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Was sagt die Teilzeit-Meeresbiologin Sarah Connor beim Konzert in der Olympiahalle zum Ostsee-Wal? Drei Stunden lang offenbart die Sängerin, welche Probleme diese Gesellschaft wirklich hat.
Kritik von Michael Zirnstein
