Wiesn-KrügeDer Zeichner und die Obelix-Bedienung

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Rudi Skukalek, fotografiert in einem Schwabinger Biergarten.
Rudi Skukalek, fotografiert in einem Schwabinger Biergarten. Florian Peljak

Rudi Skukalek hat zum dritten Mal hintereinander den Festkrug der Wiesnwirte entworfen. Sind dralle Dekolletés noch erlaubt? Bei dieser Frage kommt der renommierte Münchner Illustrator ins Grübeln.

Von Sabine Buchwald

Es ist nicht zu leugnen, dass die Krüge ihm Aufmerksamkeit bescheren. An sich dürfte das Rudi Skukalek, 54, nicht unrecht sein, weil er, wie die meisten Menschen, seine Arbeit gerne gewürdigt sieht. Als freiberuflicher Zeichner und Illustrator kann man davon ohnehin nicht genug bekommen. Von der Aufmerksamkeit. Es ist ein Job mit vielen stummen Stunden am Zeichentisch, in denen die Selbstzweifel in manchen Momenten ganz schön laut werden können. Und: Ein eigenes Werbebudget für sich selbst ist kaum drin, auch wenn sich Skukalek von Berufs wegen viel mit Werbung auseinandersetzt. Für die Kunden wohlgemerkt.

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