Mit dem Projekt einer „Bayerischen Symphonie“ hat sich der Komponist Andreas Begert eine Mammutaufgabe vorgenommen. Viele Monate lang tüftelte er am Konzept, der speziellen Instrumentierung, dem Herausarbeiten des bayerischen Charakters. Er ließ sich inspirieren von seiner Kindheit in Bayern und Texten von Emerenz Meier und Lena Christ. Nun ist es fertig. Gespielt wird das Werk von den Münchner Symphonikern, die sein Bruder Markus Bauer dirigieren wird. Ein Höhepunkt ist der Solopart seines Onkels Rudi Bauer. Der Schlagzeuger und Perkussionist wird auf ganz besonderen Instrumenten spielen, auf Kuhglocken, Milchkännchen, Bierkrügen und -fässern. Ein Hörgenuss mit Wumms, der am 23. November im Herkulessaal uraufgeführt wird.
Kultur- und Freizeittipps des Musikers Rudi BauerTrommeln auf Bierkrügen und Kuhglocken
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Percussionist Rudi Bauer freut sich in der Woche vom 18. bis zum 24. November auf seinen Einsatz in der „Bayerischen Symphonie“, moderne Levante-Küche, weiblichen Avantgarde-Pop und Wandern am See.

Wie Benedict Wells die Musikkarriere von Jacob Brass rettete:„Hör nicht auf, hör nie auf“
Eine große Karriere als Musiker prophezeiten viele Jacob Brass in jungen Jahren. Doch immer wieder standen dem Songwriter Selbstzweifel im Weg. Jetzt startet er neu. Weil sein Freund, Bestseller-Autor Benedict Wells, ihn zum Weitermachen drängte.
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