Zum zehnten TodestagMünchner Chor ehrt Bud Spencer – und trifft in Rom auf Terence Hill

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Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle: Der Giesinger „Bud Spenzer Heart Chor“ beim „Bud Spencer Tribute“-Festival in der Cinecittà World im Außenbezirk von Rom.
Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle: Der Giesinger „Bud Spenzer Heart Chor“ beim „Bud Spencer Tribute“-Festival in der Cinecittà World im Außenbezirk von Rom. Bud Spenzer Heart Chor

Ein Festival in Rom erinnert an den vor zehn Jahren gestorbenen Filmstar, mittendrin: der „Bud Spenzer Heart Chor“ aus München. Wie fühlt es sich an, für Familie und Freunde des Schauspielers zu singen?

Von Bernhard Blöchl, Rom

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Und dann kam er also doch. Er kam, wie ihn die meisten kennen, im sandfarbenen Western-Outfit, mit Hut und Pistolengürtel. Bei noch immer brennender römischer Abendsonne betrat Terence Hill die riesige Open-Air-Bühne, um als Überraschungsgast ein paar Grußworte an die Fans zu richten, die sich zu Hunderten auf der „Piazza Carlo“ versammelt hatten. Der 87-Jährige, nach wie vor ein freundlicher Schelm, traf im Rampenlicht unter anderem auf Maria Amato, die Witwe von Carlo Pedersoli alias Bud Spencer, sowie Cristiana und Giuseppe Pedersoli, Tochter und Sohn der berühmten Eltern. Nicht nur in der ersten Reihe flossen Tränen der Rührung.

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