Süddeutsche Zeitung

Riesenräder:Der richtige Dreh

Gleich mehrere Riesenräder befinden sich akutell in München. Aus den Gondeln lässt sich der Ausblick auf Stadt und Umland in aller Ruhe genießen.

Von Cora Wucherer

Ein Riesenrad war mal eine solche Besonderheit, dass es zum Wahrzeichen einer ganzen Stadt werden konnte. Jetzt gibt es in München dank der Pop-Up-Aktionen von "Sommer in der Stadt" so viele davon, dass die Auswahl beinahe schwerfällt: Soll man auf dem altbekannten Riesenrad am Ostbahnhof (mit dem neuen Namen "Umadum") 80 Meter über dem Ostbahnhof schweben? Die Propyläen aus der Luft bestaunen vom 45 Meter hohen Riesenrad am Königsplatz aus? Den Olympiapark aus neuen Höhen (55 Meter) überblicken? Wo auch immer man in die Gondeln steigt und die rund 30 Minuten lange Fahrt genießt, überall erwartet einen ein neuer Blickwinkel. Besonders schön lassen sich die Runden am frühen Abend genießen, wenn die Stadtkulisse in die Farben des Sonnenuntergangs getaucht wird. Die Fahrt muss nicht reserviert werden.

Umadum, Atelierstraße 11, Di./Mi./So. 12-20 Uhr, Do.-Sa. 14-22Uhr, www.umadum.info; Riesenrad Willenborg, Olympiapark, Coubertinplatz, Mo.-Mi. 12-22 Uhr, Do./Fr. 12-23 Uhr, Sa. 11-23 Uhr, So. 11-22 Uhr, Riesenrad Willenborg, Königsplatz, Mo.-Mi. 12-22 Uhr, Do./Fr.12-22.30 Uhr, Sa.11-22.30 Uhr, So. 11-22 Uhr, Infos unter www.muenchen.de

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Quelle:
SZ vom 17.09.2020
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