Brettspiele versus ComputergamesDer Mann, der weltweit 20 Millionen Spiele verkauft hat

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Spieledesigner Reiner Knizia mit dem Plüsch-Inspector Cotta auf seiner Schulter.
Spieledesigner Reiner Knizia mit dem Plüsch-Inspector Cotta auf seiner Schulter. (Foto: Robert Haas)

Jeder zweite Deutsche kauft ein Spiel im Jahr. Die Chance ist groß, dass es von Reiner Knizia aus München entworfen worden ist. Über einen, der immer weiter Ideen umsetzt für eine Branche, die boomt wie nie zuvor.

Von Sabine Buchwald

Egal wie dick es kommt, es gibt eine Lösung: spielen. „Wir sehen ja, wie verrückt die Welt ist“, sagt Reiner Knizia auf die Frage, warum Eltern zusammen mit ihren Kindern spielen sollten. „Der Mensch ist ein auf Gemeinschaft angelegtes Wesen, das Miteinander, das Aufeinandereingehen ist wichtig für die persönliche und menschliche Entwicklung. Ich kann etwas ausprobieren, ich werde dafür nicht bestraft, ich lerne soziales Verhalten, mich an Regeln zu halten.“

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