Eröffnung der Ballettfestwoche in MünchenTanz, der dreifach über sich hinauswächst

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Fein justiertes Chaos: Gefühlt das ganze Corps de Ballet ist in Alexander Ekmans „Cacti“ auf der Bühne, jeder und jede auf einem Einzelpodest.
Fein justiertes Chaos: Gefühlt das ganze Corps de Ballet ist in Alexander Ekmans „Cacti“ auf der Bühne, jeder und jede auf einem Einzelpodest. Nicholas Machay

Im Triple „Common Ground“ am Staatsballett treffen drei eigenwillige choreografische Handschriften aufeinander, spielerisch im Umgang mit Form und Technik – und garantiert nicht staubig.

Kritik von Sabine Leucht

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Aufführungstitel sind Suchaufträge. Weiß man, dass ein Stück „Cacti“ – also „Kakteen“ – heißt, ordnet man das feinstrahlige Bühnenlicht schnell als stachelig ein und meint zu spüren, wie die ersten, vereinzelten Streicherklänge piksen. Und haben die hellen Bodies, die die Tänzer tragen, nicht dieses hauchzarte Grün der fiesen Kaktus-Härchen?

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SZ PlusVon Antje Weber

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