PränataldiagnostikEntscheidung auf Leben und Tod

Lesezeit: 4 Min.

"Ich wollte die Welt um mich herum einreißen": Beraterin Margret Meyer-Brauns, 57, hat selbst einen behinderten Buben groß gezogen.
"Ich wollte die Welt um mich herum einreißen": Beraterin Margret Meyer-Brauns, 57, hat selbst einen behinderten Buben groß gezogen. (Foto: Alessandra Schellnegger)

Mit dem Fortschritt der pränatalen Medizin nehmen Schwangerschaftsabbrüche bei behinderten Kindern zu. Margret Meyer-Brauns berät betroffene Eltern.

Interview von Daniela Gassmann und Cathrin Schmiegel

Die Frau ist schwanger, die Eltern freuen sich auf ihr Baby, und dann der Schock: Das Kind hat eine Behinderung. Wie geht man damit um? Die Lebenshilfe München veranstaltet am Samstag einen Fachtag über pränatale Diagnostik und Behinderung. Margret Meyer-Brauns engagiert sich seit zwölf Jahren in der Angehörigen-Beratung der Selbsthilfevereinigung. Sie hat selbst einen geistig behinderten Jungen großgezogen.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: