SZ-Podcast „München persönlich“Kabarettist Willy Astor erzählt seinen Lieblingswitz

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Für die Aufnahme des Podcasts „München persönlich“ hat SZ-Ressortleiterin Ulrike Heidenreich den Kabarettisten Willy Astor in seinem Haus und Studio in Schäftlarn bei München besucht.
Für die Aufnahme des Podcasts „München persönlich“ hat SZ-Ressortleiterin Ulrike Heidenreich den Kabarettisten Willy Astor in seinem Haus und Studio in Schäftlarn bei München besucht. (Foto: Florian Peljak/Florian Peljak)

Seit 40 Jahren steht er als Comedian, Musiker und Komponist nun schon auf der Bühne. Zum Jubiläum gibt Willy Astor eine Kostprobe aus seinem Programm und singt über Gurkensalat.

Von Ulrike Heidenreich

Der Münchner Willy Astor, 63, ist Kabarettist, Musiker, Autor und Komponist, er hat sich einen Namen gemacht als Wortakrobat und als „Jäger des verlorenen Satzes“. Schon als Kind war er in seiner Klasse der Witzbold und Entertainer. Nun feiert Willy Astor auf dem Tollwood sein Bühnenjubiläum: Am Samstag, 5. Juli, tritt er auf mit  „Reim-Time aus dem Einfallsreich“ und liefert „Das Beste vom Kindischen Ozean“.

Wie waren diese 40 Bühnenjahre? Kommen die Lacher noch an den gleichen Stellen – oder hat sich das Humorverständnis in der Zuhörerschaft gewandelt? Diese Fragen beantwortet Willy Astor im Podcast „München persönlich“. In der neuen Folge, die in seinem Haus in Schäftlarn bei München aufgenommen wurde, geht es um das Glücksgefühl, wenn er die Menschen in seinem Publikum ein paar Stunden lang ihren Alltag vergessen lassen kann, und vieles mehr.

Willy Astor erzählt von seiner schwierigen Kindheit im Münchner Stadtteil Hasenbergl und über seine Ausbildung zum Werkzeugmacher bei BMW.  Es geht um wahre Freundschaft und wie er nach einem finanziellen Betrug, bei dem er mehr als eine Million Euro verlor, wieder Vertrauen fassen konnte. Seinen Lieblingswitz erzählt Willy Astor auch und eine musikalische Kostprobe aus seinem aktuellen Programm gibt es natürlich ebenfalls. Es geht hier im weitesten Sinne um Gurkensalat.

Für den Podcast der München-Redaktion treffen sich Ulrike Heidenreich und René Hofmann, die Leiter des Ressorts München, Region und Bayern, sowie Leute-Redakteurin Sabine Buchwald und Social-Media-Redakteurin Jana Jöbstl im Wechsel mit unterschiedlichen Gästen. Sie holen sie an ihrem Wohnort oder ihrem Arbeitsplatz ab oder verabreden sich an besonderen Orten in der Stadt für ein Gespräch.

Es geht um aktuelle Projekte und ganz persönliche Pläne, um Themen, die die Stadt bewegen. Das Podcast-Team der SZ lädt Menschen ein, die einen Bezug zu München haben. Sie wohnen in der Stadt oder sind zu Besuch. Sie stammen aus den Bereichen Politik, Gastronomie, Kultur, Sport oder Medien.

So können Sie den Podcast „München persönlich“ abonnieren:„München persönlich“ ist der Podcast der Süddeutschen Zeitung zu Menschen und Themen, die die Stadt bewegen. Der Podcast erscheint alle zwei Wochen. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie unser Audio-Angebot in Ihrer Lieblings-Podcast-App oder bei iTunes, Spotify, Deezer, Audio Now.

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