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Internationales Restaurant Maxvorstadt "Parkcafé":Eine Legende ist zurück

Früher konnte man im Parkcafé vor allem exzessiv feiern. Seit einem Jahr kann man dort nun auch speisen. Exzessiv sind dabei neben dem stilvollen Ambiente nur die Preise.

Beim Parkcafé denken nur wenige an gutes Essen, sondern an exzessives Feiern bis in die Morgenstunden, eine harte Tür und Prügeleien vor derselben. Diese Zeiten sind vorbei. Jetzt aber weht im Parkcafé ein frischer Wind. Und ein Duft, der statt zum Tanzen zum Essen einlädt. Nein, speisen.

Bar im Parkcafé

Jazztöne zwischen Zapfhahn und Whiskeyflaschen - im Parkcafé.

(Foto: Foto: Carolin Gasteiger)

In elegantem Ambiente, in der Haupthalle sogar unter einem 800 Kilo-Kronleuchter, diniert man in gemütlichen Ledersesseln und lauscht der Band, die auf einer Bühne über, nein, auf der monumentalen Bar jazzige Loungemusik spielt.

Vor ziemlich genau einem Jahr feierte das Parkcafé seine Wiedergeburt. Christian Lehner und seine Crew haben ein Jahr lang in den denkmalgeschützten Mauern eingerissen, umgebaut und renoviert. Die Zeiten des legendären Clubs sind vorbei. Musik gibt es aber immer noch, oft auch live, mit abwechslungsreichem Monatsprogramm von der Bühne über der Bar.

Schick ist es immer noch, mit raffinierten Details. Ob die 80-Kilo-Holzwürfel im Eingangsbereich, die dezenten Mini-Regale an der Wand oder die Ritter-Arthus-Figur im Nebenraum - das Parkcafé lebt nun von seinem stilvollen Ambiente.

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