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Olympiapark:Zeitlos schön

Fotokalender Olympisches Dorf als Kooperationsprojekt der Bewohner

Fotokalender Olympisches Dorf als Kooperationsprojekt der Bewohner Erinnerungen an Olympia: Kooperationsprojekt der Einwohner-Interessen-Gemeinschaft Olympisches Dorf e. V. (EIG) und der Kultausschuss der Studenten im Olympischen Dorf e.V.

(Foto: Privat)

Kalender 2017 präsentiert bislang nicht gezeigte Olympia-Bilder

Wie kaum ein anderes Viertel definiert sich das Olympische Dorf bis heute vor allem aus seiner Historie. Bis heute finden sich Bewohner der ersten Stunde, bis heute erinnern sich Olympiadörfler an Besuche der Sportstätten während der Spiele 1972, bis heute wirkt der architektonische Glanz nach. 45 Jahre nach den Olympischen Spielen haben sich die Einwohner-Interessengemeinschaft Olympisches Dorf (EIG) und der Kulturausschuss der Studenten an ein Gemeinschaftsprojekt gewagt - ein Fotokalender zum Jahr 1972, den man nur für das Jahr 2017 an die Wand hängen, aber auch darüberhinaus dort hängen lassen kann. Als immerwährenden Kalender sozusagen.

Damit dieses Vorhaben gelingen konnte, haben Bewohner und Galerien in ihren Schatzkisten gekramt, Bilder aus der Bauzeit zu Tage gefördert und persönliche Erinnerungen beigesteuert. Dazu kam Agenturmaterial, so dass eine spannende Mischung von Bildern privater Zeitzeugen und damals aktiver Pressefotografen gezeigt wird. Der Kalender, der mit Hilfe der Grafikdesign-Studentin Veruschka Glatzeder den Stil von Designer Otl Aicher aufgreift, ist im Olympiadorf für 20 Euro, ermäßigt 15 Euro, zu haben. Foto: privat

© SZ vom 13.12.2016 / tek
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