Olympia-BewerbungEin Stadion in Woolloongabba als Warnung für Münchens Olympia-Pläne

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Denkmalgeschützt und sanierungsbedürftig: Wird das Münchner Olympiastadion in den Dreißiger- oder Vierzigerjahren noch einmal zentraler Ort für Olympische Spiele?
Denkmalgeschützt und sanierungsbedürftig: Wird das Münchner Olympiastadion in den Dreißiger- oder Vierzigerjahren noch einmal zentraler Ort für Olympische Spiele? (Foto: Robert Haas)

Brisbane, Olympia-Ausrichter im Jahr 2032, warb ebenfalls mit einem nachhaltigen Bewerbungskonzept. Nun wird an Australiens Ostküste doch ein neues Stadion gebaut. Was das für die Olympia-Abstimmung im Oktober bedeutet.

Von Joachim Mölter

Endspurt im Rennen um die Gunst der Bürger: Nur noch acht Wochen dauert es, bis die Münchnerinnen und Münchner abstimmen sollen, ob sie nach 1972 noch einmal Olympia in der Stadt haben wollen oder nicht. Konkret lautet die Frage, die am 26. Oktober gestellt wird: „Sind Sie dafür, dass sich die Landeshauptstadt München um Olympische und Paralympische Sommerspiele bewirbt, die entweder im Jahr 2036, 2040 oder 2044 stattfinden?“

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