Olympia 2018: Entscheidung für Pyeongchang Winterspiele in Südkorea - München scheitert

Pyeongchang wird die Olympischen Winterspiele 2018 ausrichten. Die Südkoreaner setzen sich bei der Abstimmung in Durban gegen die Konkurrenten München und Annecy durch.

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat sich für Pyeongchang als Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2018 entschieden. Die Südkoreaner erhielten schon im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit der insgesamt 95 Stimmen.

Die Bewerbung von München und Garmisch-Partenkirchen blieb erfolglos - ebenso wie die Kandidatur des französischen Annecy.

Die bayerische Landeshauptstadt verpasste somit, nach 1972 noch einmal Gastgeber von Olympischen Spiele sein. München wäre die erste Stadt weltweit gewesen, die Sommer- und Winterspiele ausrichten darf. Für die Bewerbung hat München rund 33 Millionen Euro ausgegeben, ein Großteil davon wurde von Sponsoren gezahlt.

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