Olympia-Attentat 1972:"Diese Summe ist beleidigend"

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Olympia-Attentat 1972: München 1972: Ein bewaffneter Polizeibeamter im Trainingsanzug sichert im Olympischen Dorf den Block, in dem Terroristen die israelischen Geiseln festhalten.

München 1972: Ein bewaffneter Polizeibeamter im Trainingsanzug sichert im Olympischen Dorf den Block, in dem Terroristen die israelischen Geiseln festhalten.

(Foto: Horst Ossinger/dpa)

Am 5. September soll in Fürstenfeldbruck an die Opfer des Olympia-Attentats erinnert werden. Doch der Gedenkakt könnte in einem Eklat enden - wenn zuvor nicht die Frage der Entschädigung geklärt wird.

Von Roman Deininger, Georg Mascolo und Uwe Ritzer

Als Diplomat ist Steffen Seibert, 62, ein Neuling, erst in diesem Sommer wurde er deutscher Botschafter in Israel. Zuvor war der gelernte Journalist elf Jahre lang Sprecher der Bundesregierung und einer der engsten Vertrauten von Kanzlerin Angela Merkel. Mit Krisen kennt er sich aus. Es ist eine Erfahrung, die er jetzt gut gebrauchen kann.

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