MeinungKritik am Politiker-DerbleckenDie CSU nörgelt den Nockherberg kaputt

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Kommentar von René Hofmann

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Hatte dieses Mal weniger Spaß als sonst beim Singspiel: Ministerpräsident Markus Söder (CSU) mit seinem Double Thomas Unger (rechts).
Hatte dieses Mal weniger Spaß als sonst beim Singspiel: Ministerpräsident Markus Söder (CSU) mit seinem Double Thomas Unger (rechts). Peter Kneffel/dpa

Im vergangenen Jahr traf es den Fastenredner Maximilian Schafroth, jetzt sind die Singspiel-Autoren dran: Die Kritik von Führungsfiguren der bayerischen Regierungspartei zielt auf den Wesenskern des Derbleckens.

„An alle sozialistischen Klugscheißer kann ich nur sagen: Schleicht euch aus Bayern!“

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:„Merz wird da zu sehr als Depp dargestellt“: Überraschend harte Kritik aus der CSU am Singspiel

Der Ärger von Partei-Granden an Teilen der Nockherberg-Darbietung fällt so scharf aus, dass sich Grundsatzfragen stellen:  Was ist beim Derblecken erlaubt? Und wer definiert das?

SZ PlusVon René Hofmann

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