Gut so. Die Entscheidung, dass Maximilian „Maxi“ Schafroth als Festredner bei der Starkbier-Show auf dem Nockherberg abgelöst wird, war absehbar. Seine diesjährige Rede war schlecht angekommen. Ausdauerndes Schweigen statt ausgelassenes Gelächter: Für ein Event, das als jährliches Highlight fest eingeplant ist im Münchner Veranstaltungskalender (und der Programmplanung des Bayerischen Rundfunks), ist das substanzgefährdend. Die Reaktionen waren zum Teil so entsetzt gewesen, dass eine Kurzschlusshandlung der Verantwortlichen zu befürchten war. Gut, dass es nicht so gekommen ist.
MeinungNockherberg-Aus für Maximilian SchafrothVon den Mächtigen abserviert

Kommentar von René Hofmann
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„Für den Markus ist das Gebet eher so ein Update unter Führungskräften“: Einer der Sprüche von Maximilian Schafroth über Ministerpräsident Markus Söder (CSU) beim Politiker-Derblecken 2025 auf dem Nockherberg.
Sven Hoppe/dpaDer Festredner beim Starkbier-Anstich auf dem Nockherberg ist die prominenteste Rolle, die im Unterhaltungsbetrieb in Bayern vergeben wird. Maximilian Schafroth hat dabei einen Kapitalfehler begangen.
