Die Rede, die Maximilian Schafroth zur Salvator-Probe auf dem Nockherberg gehalten hat, dauerte knapp eine Stunde. Was er zu sagen hatte, füllte zehn eng beschriebene Manuskriptseiten. In Erinnerung bleiben wird vor allem eines - die Botschaft, die er ins Land schicken wollte: der Appell zur Mäßigung an die versammelten politischen Kräfte. Das Bollwerk des Respekts, für das er warb: eine ganz eigene Brandmauer gegen die rechtsradikalen Kräfte, die sich in der AfD sammeln.
MeinungDerblecken am NockherbergSchafroths Rede war eher fordernd als fulminant

Kommentar von René Hofmann
Lesezeit: 1 Min.

Der Kabarettist hat seinen eigenen Nockherberg-Sound gefunden. Warum dieser auch 2025 gut passen könnte.
