Nobuyuki Tsujii im PrinzregententheaterDer Poet am Piano

Lesezeit: 1 Min.

Spieltechnisch sind  ihm keine Grenzen gesetzt: der Pianist Nobuyuki Tsujii.
Spieltechnisch sind  ihm keine Grenzen gesetzt: der Pianist Nobuyuki Tsujii. Harald Hoffmann

Der Pianist Nobuyuki Tsujii begeistert sein Publikum im Prinzregententheater mit Sensibilität, Ernst und schönem Ton.

Kritik von Paul Schäufele

SZ bei Google bevorzugen

Welche Art Pianist Nobuyuki Tsujii ist, zeigt sich vielleicht am klarsten in der ersten seiner fünf (!) Zugaben. Er spielt eine der Bearbeitungen, mit denen Franz Liszt die Musik seines Schwiegersohns Richard Wagner aus dessen extrem differenzierter Orchestersprache ins pianistische Vokabular übersetzt hat. Aber Nobu, wie seine zahlreich im Prinzregententheater anwesenden Fans ihn nennen, spielt keine der Klavier-Zertrümmer-Transkriptionen, sondern „Elsas Brautzug zum Münster“ aus Wagners „Lohengrin“ – Tasten-Lyrik, die er mit seinem sensiblen, immer fokussierten Anschlag veredelt.

Zur SZ-Startseite

Opera Incognita inszeniert „Fidelio“ im Justizpalast
:Das Gute triumphiert

Für eine zeitgemäß gebrochene Perspektive auf Beethovens einzige Oper „Fidelio“ erhält das Ensemble der Opera Incognita viel Beifall. Regisseur Andreas Wiedermann konzentriert sich aufs Ideendrama.

SZ PlusKritik von Paul Schäufele

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: